AKTUELLES

Nein zu Ehrenmorden, nein zu islamischer Kultur, nein zur Scharia! – Die Demo

Nein zu Ehrenmorden, nein zu islamischer Kultur, nein zur Scharia!
420 Ehrenmorde in Deutschland seit 2010!!
Stopp Ehrenmorden!
Wer erlaubt dir, deine Ehre in meine Vagina zu stecken?
(من سمح لك ان تضع شرفك في كوسي؟)

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Säkulare Woche der Menschenrechte

Die universellen Menschenrechte sind durch den Vormarsch von Nationalisten und Fundamentalisten weltweit bedroht. Aus diesem Grund erinnert die „Säkulare Woche der Menschenrechte“ (Berlin, 11.-18. November) an die weltbürgerliche Haltung, die der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ zugrunde liegt. Mit von der Partie sind u.a. Richard Dawkins, Hamed Abdel-Samad, Ingrid Matthäus-Maier, Michael Schmidt-Salomon, Mina Ahadi, Michael Shermer und Philipp Möller.
Im Vorfeld des 70. Jahrestages der Verabschiedung der UN-Menschenrechtserklärung (10.12.1948) haben sich verschiedene säkulare Verbände zusammengefunden, um unter dem Motto „Weltbürger statt Reichsbürger!“ eine prominent besetzte Veranstaltungsreihe zu organisieren. Den Auftakt macht am Sonntag, dem 11. November, eine Podiumsdiskussion in der Urania Berlin zwischen dem britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins und dem amerikanischen Wissenschaftsjournalisten und Gründer der „Skeptics Society“ Michael Shermer. Grundlage ihres Gesprächs, das sich vor allem um den Wert und die Werte der Wissenschaft drehen wird, sind ihre aktuell auf Deutsch erschienenen Bücher „Forscher aus Leidenschaft“ und „Der moralische Fortschritt“.

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Nein zu Ehrenmorden, nein zu islamischer Kultur, nein zur Scharia!

Frauen sind nicht eure Ehre.

Demonstration gegen Islamische Frauenmorde.

03.11.2018, 16:30 Uhr, Köln, Domplatte.

Jeden Tag erreichen uns Nachrichten über Frauenmorde in sogenannten islamischen Ländern. Alleine im Irak waren es in den letzten 10 Tagen 5 Morde. Morde an Frauen, welche modern leben wollten, die gekämpft haben gegen patriarchale islamische Strukturen. Frauen die losgelöst von islamischen Kulturzwängen leben wollten. Sowohl im Iran, als auch im Sudan, Afghanistan oder Pakistan; jeden Tag hören wir von Morden „im Name der Ehre“. Islamisten und radikale Muslime demonstrieren offene Brutalität gegenüber Frauen. Wir dürfen nicht schweigen, wir müssen etwas unternehmen. Wir müssen auf die Straße gehen und gegen solche Art Gesellschaften, gegen Regierungen, die so etwas zulassen und hinnehmen demonstrieren. Wir müssen die Wahrnehmung schärfen, nicht nur Islamisten, auch Konservative und zumeist Verwandte begehen diese Frauenmorde. Alleine in Deutschland sprechen wir von 59 Ehrenmorden und versuchten Ehrenmorden alleine 2018, und das Jahr ist noch nicht rum.
Lasst uns auf die Straße gehen ubd Nein sagen zu Gewalt gegen Frauen, zum radikalen Islam und Morden im Namen der Ehre.

Rednerinnen:

Worood Mohdi aus dem Irak und Mitglied beim Zentralrat der Ex-Muslime.
Mina Ahadi, erste Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

Wir laden euch ein!
Kommt und lasst uns den Frauen dieser Welt beistehen!

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Mina in Kehl

Hören Sie auf, islamische Organisationen zu unterstützen

Mina Ahadi in Kehl gegen zu viel Toleranz gegenüber dem Islam

Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, griff am Montag im Kehler Zedernsaal scharf Grüne und Linke an: Sie seien zu liberal, um nicht als ausländerfeindlich zu gelten, sagte die Exil-Iranerin, die auf Einladung des Club Voltaire zum Publikum sprach.

Mina Ahadi ist eine entschiedene Streiterin für die Säkularisierung, für die Trennung von Religion und Gesellschaft. „Ich habe das Gefühl gehabt, in Deutschland läuft etwas falsch„, sagt die seit 29 Jahren im Westen lebende Mina Ahadi zu ihrer Motivation, als sie vor elf Jahren den Zentralrat der Ex-Muslime ins Leben gerufen hatte. Mit Unbehagen und Unverständnis habe sie gesehen, mit welchen Verbänden die Regierenden hierzulande in der Islamkonferenz zusammenarbeiten: „Burkini, Kopftuch, halal, haram – was soll das? Diese Organisationen sprechen nicht in meinem Namen„, sagt sie. Im gut gefüllten Zedernsaal erzählte sie ihre Geschichte, die sie dazu bewogen hat, sich dem Islam entgegenzustellen.

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Eine Stimme für genitale Selbstbestimmung

intaktiv

Pressemitteilung intaktiv e. V.
06.10.2018

Mina Ahadi und Ann-Marlene Henning sind Botschafterinnen für genitale Selbstbestimmung

Mit Mina Ahadi und Ann-Marlene Henning hat intaktiv e. V. zwei weitere prominente und fachkundige Botschafterinnen gewonnen, die die Arbeit des Vereins für das Recht aller Kinder auf genitale Selbstbestimmung unterstützen.
Mina Ahadi und Ann-Marlene Henning stoßen zu einem Botschafterteam aus bisher neun Frauen und Männern – darunter Angelika Bergmann-Kallwass, Dr. Necla Kelek, Seyran Ateş und Ralf König. Sie alle unterstützen das Recht von Kindern auf genitale Selbstbestimmung und Schutz vor medizinisch unnötigen Eingriffen an ihren
Genitalien unabhängig von ihrem Geschlecht.

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Der Islam ist KEINE Religion des Friedens

Der Islam ist die einzige Religion, die ganz klare Richtlinien darüber hat, wie Menschen behandelt werden sollen, die der Religion den Rücken zukehren, nachdem sie Gläubig waren.
Im Westen wird der Islam heute zu tage verbreitet wie nie zuvor. Der Westen öffnet die Arme, heißt Organisationen willkommen, die Staaten unterstützen, die Minderheiten, deren Religionen und Menschenrechte mit Füßen treten.
Im Westen werden frauenfeindliche Staaten Position gegeben, wo sie ihre Frauenfeindlichkeit verbreiten können.“ …

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