AKTUELLES

ES REICHT! Aufruf gegen die Hijab-Ausstellung

Die Verharmlosung der Tatsache, dass Frauen gesichtslos gemacht werden, und die Exotisierung der völligen Missachtung der Frauenrechte in einem europäischen Land ist ein Skandal und ein beschämendes politisches Ereignis.

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„Die Buskampagne kommt genau zum richtigen Zeitpunkt!“

Der Unmut über die „Kirchenrepublik Deutschland“ wächst! Warum müssen Deutsche in die Schweiz reisen, um selbstbestimmt zu sterben? Weshalb müssen sich ungewollt schwangere Frauen einer Zwangsberatung unterziehen? Wieso werden Ärztinnen wie Kristina Hänel kriminalisiert? Aus welchem ...

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Protest gegen „Contemporary Muslim Fashions“

All jene, die Mode aus dem Leid von Frauen und den Symbolen ihrer Versklavung kreieren, sollten sich dafür schämen.

Wenn man vom Schleier als einem göttlichen Gebot und einem wichtigen Teil des Islam spricht, steht dahinter die Philosophie, dass der islamische Gott durch seinen sexgierigen Propheten Mohammad zu den Männern auf der Erde spricht.
Frauen werden dabei als eine der Segnungen für den Mann deklassiert, die jeweils einem Mann dienen und sich vor den lüsternen Blicken anderer schützen müssen.
Solange sie im Elternhaus leben, müssen sie dem Willen von Vater oder Bruder gehorchen. In der Ehe haben sie sich ihrem Ehemann zu unterwerfen.

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Bedrohte saudische Frauen in Deutschland:

Wir werden dich kriegen

DW (Deutsche Welle)-EXKLUSIV. 19.02.2019
Immer wieder erhalten saudische Frauen, die nach Deutschland geflüchtet sind, Drohungen ihrer Familien. Die DW hat mit vier Betroffenen gesprochen. Im Raum steht der Verdacht, dass ihre Botschaft involviert sein könnte.

„Wo versteckst du dich? Wir wissen, dass du nicht in deiner Wohnung bist.“ Ayasha blättert weiter. „Wir werden dich kriegen. Auch wenn du bis ans Ende der Welt gehst. Wir haben Leute, die dich ausfindig machen können.“

Ayasha* sitzt barfuß in Jogginghose und T-Shirt in ihrer Küche, vor sich eine Mappe. Darin hat sie alle Droh-Nachrichten gesammelt. Ausgedruckt und von einem offiziellen Dolmetscher ins Deutsche übersetzt. In der Mappe findet sich auch diese Nachricht: „Die Botschaft hat Leute, die durch die Stadtverwaltung Informationen über dich rausbekommen können.“ Sie kennt die saudische Nummer. Die Drohungen stammen von ihrer Familie in Saudi-Arabien.

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Frauenrechte im Iran

Zum Verrücktwerden

VON FRANK A. MEYER, Cicero am 19. Februar 2019

Iranische Frauen werden in ihrem Kampf für mehr Rechte von Feministinnen im Westen allein gelassen. Viele Linke seien um keine Ausrede verlegen, um den frauenverachtenden Islam zu verteidigen, schreibt Frank A. Meyer.

iran-frauenrechte

Vor 40 Jahren installierte Ayatollah Khomeini im Iran den Gottesstaat. Seine Machtübernahme geschah unter dem Beifall der westlichen Linken. Seither ist die Unterdrückung in dem Land, das schon unter dem blutigen Regime des Schahs zu leiden hatte, noch grausamer geworden. Die Ideologie dazu liefert der Islam.

Die Zürcher SonntagsZeitung nahm das finstere Jubiläum zum Anlass, Mina Ahadi zu interviewen. Sie hatte bereits 1979 gegen die Islamische Revolution demonstriert und musste fliehen. Heute kämpft sie von ihrem Kölner Exil aus gegen das Mullah- Regime. Ihr geht es bei diesem Kampf vor allem um den Terror gegen Frauen. Den Kopftuchzwang, den Khomeinis Schergen brutal auf den Strassen durchsetzen, hat sie selbst erlebt. Die Freiheitskämpferin erinnert sich: „Wenn Frauen kein Kopftuch trugen oder geschminkt waren, wurden sie an Ort und Stelle zusammengeschlagen.“

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Zuerst kamen Männer mit Bärten. Und dann mit Kalaschnikows

Die Mullahs im Iran töteten Mina Ahadis Ehemann und Freunde, sie floh nach Europa und gründete den Widerstand.
Teherans Staatsfeindin über 40 Jahre islamische Revolution und linke Frauen, die Steinigungen verteidigen

SonntagsZeitung, 10. Februar 2019, Andreas Kunz (Text) David Klammer/Laif (Foto)

Sieht man Menschen an, was sie erlebt haben? Wenn Mina Ahadi ihre Lebensgeschichte erzählt, bricht sie manchmal in lautes Lachen aus, trotz all des Unglücks, das sie gesehen hat, offenbart ihr Gesicht weder Angst noch Verbitterung.

Als junge Frau demonstrierte sie 1979 im Iran nach dem Sturz des Schahs gegen die Islamische Revolution durch Ayatollah Khomeini – und musste teuer dafür bezahlen.

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