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WorldLink: „Islam doesn’t belong to Germany“

Mina AhadiIranian-born human rights activist Mina Ahadi has lived through a lot. She fought against both the Shah and the Islamic Republic, before fleeing a death sentence and eventually starting a new life in Europe. More than three decades on, she’s living in exile in Germany, where she’s chairwoman of the Central Council of ex-Muslims.
DW (English), Neil King, 02.09.2016, © picture-alliance/dpa/O. Berg

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„Aus meiner Sicht sind alle Religionen frauenfeindlich“

Mina-deutschlandfunkDer Zentralrat der Ex-Muslime setzt sich für die Rechte derer ein, die nicht mehr glauben. Die Vorsitzende des Zentralrats, Mina Ahadi, wurde im Iran wegen Apostasie, also Abfall vom Islam, zum Tode verurteilt. Auch in Deutschland, so sagt sie, müsse mittlerweile das moderne, säkulare Leben verteidigt werden.
DEUTSCHLANDFUNK, Lisa Dorn, 22.08.2016

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Islamkritiker beziehen gemeinsam Stellung

Richard-Dawkins-FoundationIn einer gemeinsamen Erklärung fordern bekannte Islamkritiker einen politischen Kurswechsel der deutschen Regierung. Nicht nur der islamistische Terrorismus, sondern auch die dahinterstehende Ideologie des politischen Islam müsse entschieden bekämpft werden.
Humanistischer Pressedienst – Säkulare Erklärung zum politischen Islam, 10. August 2016

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