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RDF Talk – Interview mit Mina Ahadi

Die Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft im deutschsprachigen Raum unterstützt den „Zentralrat der Ex-Muslime“.
Richard-Dawkins-FoundationAm 5. August 2016 trafen sich die Sprecherin der RDF, Ramona Wagner und die Vorsitzende des Zentralrat der Ex – Muslime, Mina Ahadi, in Köln. Die beiden Frauen haben ein Konzept erarbeitet, wie man den atheistischen und säkularen Flüchtlingen helfen kann, mit Menschen in Kontakt zu treten, die ihr Weltbild teilen.

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Fragen zum Islam

Der Islam sieht eine Apostasie nicht vor, und im Koran steht, dass sie mit dem Tod bestraft werden soll. Seit der Gründung des Zentralrates der Ex-Muslime stehen Sie unter Polizeischutz. Haben Sie bezüglich der islamischen Terrorgefahr keine Angst um Ihre Sicherheit?

Ich bin seit mehr als 40 Jahren Ex-Muslim. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich den Koran gelesen und sehr viel über diese Religion nachgedacht, ich habe damals abgeschworen. Vor Chomeini war Apostasie und Ex-Muslim zu sein nicht so problematisch, denn das damalige iranische Regime, eine Monarchie, hatte andere Feindbilder….

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Islamkritikerin über die AfD: „Die Luft ist schmutzig geworden

foto: apa/epa/jensen

Interview: Michael Vosatka – 26. Mai 2016, 12:10 | derStandard.at

Ex-Muslimin Mina Ahadi: „Wenn man den Islam kritisiert, hat man Probleme mit den linken Intellektuellen“

Das Treffen zwischen der islamophoben Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) in Berlin endete am Montag nach kurzer Zeit in einem programmierten Eklat.

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Offener Brief: Islamkritikerin lehnt Einladung von AfD ab

Mina Ahadi an Frauke Petry

Sehr geehrte Frauke Petry,

von Ihrem Parteikollegen Markus Frohnmeier habe ich eine Einladung für ein gemeinsames Treffen mit Ihnen erhalten. Aus Gründen der Höflichkeit möchte ich erklären, wieso ich dieser nicht nachkommen werde.

Ich gehe davon aus, dass Sie mit mir – als Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime – über die Rolle des Islam in unserer Gesellschaft reden wollen. Meine Grundhaltung ist dazu unmissverständlich: Religion ist Privatsache. Das gilt für den Islam, ebenso wie für das Christentum und alle anderen Religionen, die seit jeher Feinde des kulturellen Fortschritts waren…

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Kindermagazin des Spiegel-Verlags verharmlost den mädchen- und frauenfeindlichen Islam

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Dein SPIEGEL ist eine seit 2009 herausgegebene Zeitschrift für Kinder aus jenem Verlag, der seit 1947 das Hauptblatt DER SPIEGEL produziert. Die aktuelle Ausgabe des Kindermagazins (Nr. 1 / 2016) titelt mit: Für Kinder erklärt: DER ISLAM und bildet ein glückliches Mädchen im Hidschab ab, im nach Koran und Sunna ab Pubertät vorgeschriebenen Schleier. Keine Haarsträhne des Mädchens ist zu sehen. Eigentlich lieben Kinder aller Welt an ihrer Kleidung kraftvolle bunte Farben, doch das Körperumriss und Körperlichkeit verbergende Oberteil des Titelmädchens ist von einem unsinnlich blassen Flechtengrün, das Ohren, Nacken und Kehle verbergende Kopftuch von einem beinahe weißen, fahlen Blau…

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