presseberichte

Die Feministen haben Angst das Kopftuch zu kritisieren

Tagesspiegel – Deutsche Feministen machen den islamischen Schleier zur gesellschaftlichen Norm, um nicht als Rassisten bezeichnet zu werden. Das Kopftuch ist aber ein Symbol der Unterdrückung. Die Repression darf nicht aus Angst oder naivem Kulturrelativismus totgeschwiegen werden.
Judith Sevinc Basad: Mitbegründerin der Initiative Liberaler Feminismus

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Demonstration gegen Genitalverstümmelung in Köln

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Am 7. Mai jährte sich zum fünften Mal das Urteil des Landgerichts Köln, das die medizinisch nicht indizierte Beschneidung von Jungen als Körperverletzung und strafbare Handlung wertete. Anlässlich dieses Jahrestages rief ein breites Bündnis von Organisationen zu einer Demo für das Recht der Kinder auf genitale Selbstbestimmung auf. Als „Worldwide Day Of Genital Autonomy“ ist dieses Ereignis inzwischen weltweit zu einem Symbol für die Selbstbestimmungsrechte des Kindes – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion und Tradition – geworden.

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Rebellische Frauen im Islam – Die Veranstaltung

Linke Zeitung

Nachdem der Zentralrat der Ex-Muslime auf einer Veranstaltung im Oktober Rana Ahmed über ihre Flucht aus Saudi-Arabien berichten ließ, kam gestern die Irakerin Worood Zuhair zu Wort, die aus dem schiitischen religiösen Zentrum Kerbela flüchtete.
Sie ist das Opfer eines versuchten Ehrenmordes ihrer Familie. Noch heute, nach 8 Jahren ist Worood gehbehindert und leidet unter starken Schmerzen. Gleichzeitig zieht sich die Bearbeitung ihres Asylgesuches hin. Ohne Asylstatus wird ihr aber medizinische Versorgung verweigert; diese gibt es nur bei akuten Notfällen.
So blieb die Vorstellung von der Realität der Frauenunterdrückung nicht im Abstrakten, sondern gewann für die über 50 Besucher eine höchst bedrückende emotionale Nähe.

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