presseberichte

Mina Ahadi

Exil-Iranerin und MenschenrechtsaktivistinMina AhadiSie kommt aus dem Iran, musste mit neun Jahren eine Burka tragen, erlebte den Repressionsapparat des Schah und die Unterdrückungsmethoden der Islamischen Republik. Mit Mitte 30 ging sie ins Exil nach Wien und lebt seit nunmehr zwanzig Jahren in Köln. Mina Ahadi hat mit dem Islam abgeschlossen und vor zehn Jahren den Zentralrat der Ex-Muslime gegründet. Begründung: Der politische Islam ist unmenschlich, barbarisch, terroristisch. Ergebnis: Massive Bedrohung durch Islamisten und radikale Salafisten und Polizeischutz.

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Zentralrat der Ex-Muslime fordert Rücktritt von Özoguz

Bereits wegen ihrer Haltung zur „Kinderehe“ forderte der Zentralrat der Ex-Muslime den Rücktritt von Integrationsministerin Aydan Özoguz.
Aydan Özoguz
Wie mag es erst nach den gestrigen Äußerungen von Özoguz zu dem Verbot der salafistischen „Lies!-Sekte“ bei den Ex-Muslimen aussehen? Viele der Mitglieder kommen aus islamischen Diktaturen, wie unter anderem die Vorsitzende Mina Ahadi. Sie wurde mit dem Tode bedroht, weil sie sich weigerte, das Kopftuch zu tragen. Ihr Mann wurde im Iran hingerichtet.

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Flucht vor Religion

Heldenmütige Atheisten unter uns
Rana AhmadEs sind viele, sicher Tausende. Wie viele genau? Niemand kann es sagen. Sie stehen nicht in den Schlagzeilen. Sie laufen weit unter dem Radar der Hilfsorganisationen: Flüchtlinge in den Unterkünften für vor Krieg Geflohene, die aber nicht (nur) vor Krieg geflohen sind, sondern vor einem blutrünstigen politischen Islam.

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Marx und Minirock

Mina Ahadi findet, Religionen sollten Privatsache sein

Mina Ahadi am 21.9. zum Thema Frauenrechte und Islam im Bahnhof Langendreer – Spezial 09/16
Marx und MinirockEin Kuschelkurs in Sachen Islam wird das hier nicht. Auf die Frage, ob ich fotografieren könne, erwidert Uwe Vorberg vom Bahnhof Langendreer, er müsse erst die beiden Personenschützer von Mina Ahadi informieren, damit es keine Probleme gibt. Als er in den Abend zum Thema „Frauenrechte und Islam“ einführt, bemerkt er angesichts des vollen Studios 108 trocken „Es scheint ein brennendes Thema zu sein“.

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Säkularen Aktivisten in Iran droht Todesstrafe!

Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft
todesstraffe-iran

Ein Aufruf an alle säkularen Menschen und Verteidiger der freien Meinungsäußerung:

Der Iran will zwei Aktivisten, die den Islam und den Quran kritisiert haben, hinrichten. Wir rufen euch alle auf, dagegen zu protestieren.

Der Ex-Muslim Sina Dehgan (19 J.) hatte 2015 im Internet eine Kampagne gestartet, um auf die Probleme des Islams hinzuweisen. Seitdem ist Sina Dehgan in Gefahr. Er wurde von der Geheimpolizei in Arak festgenommen und sitzt seitdem im Gefängnis.

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